Reiki
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Reiki kommt aus dem Japanischen und heißt übersetzt "universelle Lebensenergie".
Es ist jene Energie, die in Indien PRANA und in China QI oder CHI genannt wird.
Reiki (sprich: Ree-Ki) ist eine sehr alte Heilmethode, die vor über 2500 Jahren schon in den alten Sanskrit-Sutras erwähnt wurde und im 19. Jahrhundert von dem Japaner Dr. Mikao Usui, wieder- entdeckt wurde.
Im Prinzip kennt jeder von uns das grundsätzliche Ausüben von "Reiki", nämlich beispielsweise eine Hand auf den schmerzenden Bauch zu legen oder die Stirn zu reiben bei Kopfschmerzen...
Durch das Erlernen von Reiki kann man nun als Ausübender positiv auf den Organismus einwirken, ohne von sich selbst Energie abzugeben. Man fungiert sozusagen als Kanal für die Energien um uns, die nun auf die betreffende Stelle fokussiert werden (quantenphysikalisch ist alles Energie...).
Dazu braucht man keiner Religionsgemeinschaft anzugehören noch an Übersinnliches zu glauben - weder als "Empfänger" noch als "Spender", unsere Tiere sind das beste Beispiel dafür!
Da Reiki eine zusätzliche „Therapiemethode“ ist, wirkt sie unterstützend und ist gut mit medizinischen und anderen Therapien zu kombinieren , da diese harmonisieren. Gute Erfolge lassen sich auch bei psychischen oder psychosomatischen Erkrankungen – Verhaltensauffälligkeiten der Tiere - erzielen.
Der Reiki-Behandler ist keinesfalls ein Heiler, der übersinnliche Kräfte hat. Er sollte stets seine Grenzen kennen und schätzen und niemals eine Diagnose stellen.
Leider gibt es Reikibehandler, die Tiere behandeln, aber leider ohne genügend Kenntnisse über die Tiergattung, die behandelt wird.
Reiki für Tiere unterscheidet sich in der „Behandlungsmethode“ eigentlich nicht viel von der an Menschen. Tiere sind jedoch vollkommen unvoreingenommen und spüren vorurteilsfrei die reinen Energien.
Die Reiki-Behandlung eines Tieres unterscheidet sich dadurch von der des Menschen, dass die Tiere uns nicht sagen können, wo sie Schmerzen empfinden, oder wovor sie warum Angst haben.
Jedoch zeigt die Erfahrung, dass die Tiere – nachdem sie die Reiki-Energie kennen gelernt haben- sich „unter den Händen“ genau dorthin drehen, wo die Energie benötigt wird.
Genauso deutlich geben sie zu verstehen, wenn sie genug haben. Sie stehen dann einfach auf und drehen sich weg.
In diesem Moment sollte die Reiki-Behandlung auch beendet sein und dem Tier nicht mehr „aufgenötigt“ werden.
Grundsätzlich erfordert die Arbeit mit Tieren aber noch mehr intuitive Erfahrung als die Arbeit mit dem Menschen sowie Kentnisse über Anatomie, Körper- und Lautsprache des Tieres!
Bei welchem Tier ist Reiki sinnvoll?
Reiki wirkt beim Tier:
-kräftigend
-entspannend
-entkrampfend
-beruhigend
-reinigend
-löst Blockaden
-schmerzlindernd
oder hilft z.B.:
-Autofahren - Gewöhnung an neue Umgebung
-Scheren - Kämmen - mangelndes Vertrauen
-nach Besitzerwechsel (leider oft genug der Fall) � Nervosität - Spannung und Schwierigkeiten bei allgemeinem Umgang
-während einer Trennung - Schock, Verletzung, Unfall und nach dem Gebären
-Ausstellungen - Aggressionen - Beißen - Ungehorsam - Unsauberkeit
-nicht allein bleiben können - Angst vor bestimmten Dingen, z.B. Hunde, Menschen, Geräusche, Katzen, Autofahren
Reiki ist ideal für nervöse, ängstliche, für erkrankte oder auch einfach für alle Tiere, die mehr Lebensenergie oder eine tiefe Entspannung benötigen. Auch verhaltensgestörte Tiere profitieren von Reiki.
Reiki ersetzt nicht den Tierarzt, sondern ist eine begleitende Maßnahme bei Erkrankungen.